Körperbes*mung– jetzt wird’s glitschig

Nicht in der Partnerin zu ejakulieren, sondern das Sp*rma auf Busen, Bauch oder ein anderes Körperteil zu spritzen, genießen viele Männer. Das war aber nicht immer so. Viele Männer spritzen Ihren Saft lieber auf den Körper der Frau als in sie rein. Das hat mehrere Gründe zum einen, ist das Besamen der Frau wie das markieren des Reviers für den Mann und er spritz gerne die Körperteile voll die Ihn in dem Moment des Orgasmus am geilsten machen.

Von Gesicht bis Fuß, alles kann nichts muß

Die Sexpraktik der Körperbes*mung kam erst mit dem filmen pornografischen Materials auch bei privaten Paaren in Mode. Unsprünglich wurde in Pornos das Abspritzen des Mannes so „sichtbar“ gemacht, in dem er sein Sp*rma auf den Körper der Frau ergoß. Das nannte und nennt sich auch heute noch Cumshot. Erst mit dieser Entwicklung zog diese Praktik auch in die privaten Schlafzimmmer ein. Bei Körperbesamung wird unterschieden zwischen

Es gibt verschiedene Arten

Facial, das abgeben des Spermas ins Gesicht der Partnerin. Für Facials wird auch der Begriff Gesichtsbes*mung verwendet.

Eyeshot, das gezielte Abspritzen ins Auge.

Bukkake, als Sonderform, bei der mehrere Männer ihr Sperma auf dem Körper einer Frau verteilen. Dabei kann man auch noch unterscheiden z.b. Brust-Bukkake, Gesäß-Bukkake, Fuß-Bukkake uvm.

Viele Männer genießen im Rahmen der Körperbes*mung, der Partnerin in den Mund zu ejakulieren. Das ist aber eine Sonderform.

Ein besonderer Reiz kann es auch sein wenn Sie heiße Reizwäsche trägt und diese zusammen mit Ihrem gef*ckten Körper zu besamen. Bei der Körperbes*mung ist jede Stelle erlaubt außer das Gesicht.

Jedem das seine bei der Körperbesamung

Diese Sexualpraktik wird allgemein als frauenverachtend und erniedrigend angesehen, daher ist es ratsam mit der Dame vorher darüber zu sprechen. Im BDSM ist es eine häufig verwendete Praktik um beim Spiel zu erniedrigen. Desweiteren, ist es auch möglich die Praktik noch damit zu steigern, das Sp*rma wie eine Lotion dann einzumassieren und zu verreiben. Aufgrund der klebrigen Konsistenz soll dann noch mehr Erniedrigung oder gar Ekel hervorgerufen werden.

Der Saliromanie nachgehen

Bei der Körperbes*mung hat man Lust, jemanden mit etwas zu beschmutzen und dadurch sexuelle Erregung zu erfahren. Damit gehören die Praktiken NS aktiv und NS passiv auch in die Kategorie Saliromanie.

Als Saliromanie bezeichnet man eine Vorliebe oder Neigung, bei der das Beschmutzen von Personen oder Objekten mit sexueller Erregung verbunden ist. Neben den rein visuellen Reizen kann dabei auch die Erniedrigung der betroffenen Person eine Rolle spielen.